{"id":130,"date":"2015-07-26T00:46:12","date_gmt":"2015-07-25T22:46:12","guid":{"rendered":"http:\/\/jupiterkallisto.ch\/?p=130"},"modified":"2015-07-26T00:46:12","modified_gmt":"2015-07-25T22:46:12","slug":"alleine-sein-muss-man-lernen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/jupiterkallisto.ch\/?p=130","title":{"rendered":"Alleine sein muss man lernen&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Den Anfang dieses Blogeintrages habe ich jetzt (inklusive diesem hier) etwa f\u00fcnf mal neu begonnen, ihr seht, das wird nicht einfach heute. Vielleicht bin ich nach ein paar S\u00e4tzen ja aber auch schon fertig, wer weiss.<\/p>\n<p>Nunja, aus dem Titel k\u00f6nnt ihr ja wohl herauslesen um was es in diesem Eintrag gehen soll. Ja, ich jammere wiedermal \u00fcber Beziehungen und die Tatsache, dass ich seit Jahren keine habe, blablabla. Ist halt ein schwieriges Thema. Hattet ihr schon jemals das Gef\u00fchl, trotz eurer Familie, den besten Freunden, und dem Bett voller Pl\u00fcschtieren, Kissen und Decken alleine zu sein? Ja? Na dann wunderbar, ihr habt definitiv jemanden gefunden, der dieses Ph\u00e4nomen mit euch teilt. Tada: Mich.<\/p>\n<p>\u00dcberraschend, nicht wahr? Aber jetzt mal ehrlich: Ich verbringe 80% meiner Zeit im Moment komplett im Milit\u00e4r, also in einer eigenen Welt. Ich komme (h\u00f6h\u00f6) am Samstag Morgen neim und muss Sonntag Abend wieder zur\u00fcck. Viel Zeit f\u00fcr Familie, Freunde, Freizeit, Rechnungen zahlen, einkaufen usw. bleibt da nat\u00fcrlich nicht mehr.<\/p>\n<p>Wenn ich also nach Hause komme, versuche ich erst einmal die Familie zu sehen. Mit Mama \u00fcber die vergangene Woche reden, die Schwester treffen und dann war&#8217;s das schon. Dann kommen Freunde dran. F\u00fcr mehr als ein bis zwei St\u00fcck reicht die Zeit aber schon nicht mehr aus. Also einmal Samstag Nachmittag\/Abend\/Nacht und einmal Sonntag Morgen\/Mittag\/Nachmittag. Dann sollte ich noch Rechnungen zahlen, Putzen, W\u00e4sche machen usw. und schwupps, die Tasche muss gepackt werden und schon muss ich auf den Weg zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Das Problem ist hierbei, dass die Wochenendplanung meist sehr kurzfristig geschehen muss und ich nicht bereits im Voraus plane, mit wem ich mich wann treffe. Und wenn mir jemand absagt, ist f\u00fcr mich das Wochenende fast so gut wie gelaufen. Denn es endet damit, dass ich einfach auf meinem Bett rumliege (Wie z.B. genau jetzt) und nichts tue. Was weder produktiv, noch befriedigend (h\u00f6h\u00f6) &#8211; verdammt, ich kann solchen Wortspielchen nicht widerstehen &#8211; \u00a0ist und mir somit das gesamte Wochenende mehr oder weniger versaut.<\/p>\n<p>Wichtig ist es jetzt f\u00fcr mich, da ich noch bis Ende dieses Jahres im Milit\u00e4r bin, dass ich mich daran gew\u00f6hne, dass ich alleine bin und mit der Zeit f\u00fcr mich etwas anzufangen. Ich werde es sicherlich nicht &#8222;Ich-Zeit&#8220; nennen, aber es geht irgendwie in diese Richtung. Zeit, in der ich mich, ohne schlechtes Gewissen, ganz mir selbst widmen kann und Dinge erledige, die ich schon lange mal machen wollte. Wie die vielen Filme, die ich zwar gekauft habe, aber noch nicht gesehen habe. Oder die vielen B\u00fccher, die ungelesen in meinem Regal stehen.<\/p>\n<p>Wie immer ist so etwas deutlich schneller und einfacher gesagt als getan und ich muss irgendwie meinen inneren Schweinehund \u00fcberwinden, der sich quasi mit Widerhaken festh\u00e4lt.<\/p>\n<p>Es ist nun kurz nach halb 1 Uhr Morgens, ich bitte Schreib- und Satzstellungslogikfehler zu entschuldigen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Also, man liest sich.<\/p>\n<p>Jupiter<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den Anfang dieses Blogeintrages habe ich jetzt (inklusive diesem hier) etwa f\u00fcnf mal neu begonnen, ihr seht, das wird nicht einfach heute. Vielleicht bin ich nach ein paar S\u00e4tzen ja aber auch schon fertig, wer weiss. Nunja, aus dem Titel k\u00f6nnt ihr ja wohl herauslesen um was es in diesem Eintrag gehen soll. 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